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Wir wollen einen Weg aufzeigen, der unser Land herausführt, aus der Problematik einer in den Traditionen des untergehenden Industriezeitalters verhafteten Lernkultur. Die Notwendigkeit und Dringlichkeit dieses Anliegens hat uns die PISA-Studie erneut gerade vor Augen geführt.
Ministerin Bulmahn (BMBF-Pressetext 47/02, vom 7.3.02):
Staatsekretär Dr. Thomas (BMBF-Pressetext 32/02, vom
18.2.02):
„Wir haben eine Revolution in der Anwendung neuer
Computertechnik in der Bildung vor uns: Vom ‚Learn to use’ zum ‚use to
learn’.
Computer und Notebooks müssen zum selbstverständlichen
Lernmittel werden.
Unser Ziel ist es, dass alle Schuler altersgerecht ihren
Notebook-Computer als ‚elektronische Schiefertafel’ und zugleich als
interaktives Lehrbuch nutzen.“
Die Ministerin und auch der Staatssekretär fordern erneut und nachdrücklich Notebooks für das Lernen. Entsprechende Forderungen sind auch aus dem Kreis der Kultusminister und der Ministerpräsidenten der Bundesländer bekannt.
Weitgehend undeutlich bleibt in der damit ausgelösten Debatte aber, wie die Konzepte genau aussehen sollen:Wie bindet man das alles zu einer Strategie zusammen, die unser Land nachhaltig voran bringt? Wie lässt sich ein konstruktiver Dialog zwischen ‚Public‘ und ‚Private‘ zu diesem Thema zielorientiert und kontinuierlich organisieren?
Wir haben ein Konzept entwickelt, das diese und weitere grundlegende Fragen ganzheitlich und praxisgerecht beantworten kann.
Wir werden diese Themen auf der CeBIT und danach erneut mit
den führenden Notebook-Anbietern erörtern und wir sind gerne bereit, unsere
Überlegungen in geeigneter Form überall dort vorzustellen, wo daran ein Interesse besteht.
Public Private Partnership ist unabdingbar, denn die zu bewältigende Aufgabe ist nicht geringer, als die grundlegende Modernisierung des Lernens in allen Bildungsinstitutionen unseres Landes. Wir wollen den uns möglichen Beitrag dazu leisten. Wir verfügen bereits über ein Netzwerk von Partnern und wollen intensiv daran arbeiten, es weiter ausbauen.
Wir arbeiten zusammen mit:
Unsere bevorstehende dritte Jahrestagung ‚Lernen mit Notebooks‘ werden wir gemeinsam mit der Initiative D21 im September in Frankfurt durchführen. Namhafte Unternehmen der Informationswirtschaft werden uns dabei unterstützen.
Nähere Informationen zu unserem pädagogischen Konzept, zum Handlungsprogramm und zu den Aktivitäten des Bundesarbeitskreises Lernen mit Notebooks in Deutschland senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Eine Initiative des Bundesarbeitskreises Lernen mit Notebooks in
Deutschland
(im März 2002)
Michael TöpelSprecher des Bundesarbeitskreises Lernen mit Notebooks | Kontakt: LearnerAge@aol.com |