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Tagungsband |
Download (pdf-Datei; 821Kb) |
Eröffnung und Begrüßung
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Vortrag |
Ministerialdirektor
Dr. Peter Krause, Bundesministerium für Bildung und Forschung |
Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 295 Kb) |
Workshops
zum Thema:
Rahmenbedingungen für das Lernen mit Notebooks
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A1 |
Die geeignete Hardware für das persönliche Lernwerkzeug: Organizer, Tablet PC oder Notebook | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 23 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 373 KB) |
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A2 |
Sichere Netzwerkeinbindung mobiler Lernwerkzeuge | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 2,1 MB) |
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A3 |
Mobiles Lernen und Unterrichten – der Microsoft Class Server und andere Anwendungsbeispiele | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 32 KB) |
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| Vortrag liegt nicht vor. |
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A4 |
Ein Notebook-Projekt organisieren und realisieren | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
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| Vortrag liegt nicht vor. |
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A5 |
Notebook-Finanzierung | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 31 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 531 KB) |
Workshops
zum Thema:
Sicherung des pädagogischen Mehrwerts
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B1 |
Persönliche Notebooks oder Pool-Lösungen? | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 24 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 471 KB) |
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B2 |
Notebooks in der betrieblichen Berufsausbildung | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 25 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 2,4 MB) |
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B3 |
Notebooks in der Lehrerausbildung: Botschafter des Lernens mit neuen Medien | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 351 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 3,7 MB) |
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B4 |
Notebooks in der universitären Lehre | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 181 KB) |
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B5 |
Neues
Lernen, zukunftsorientierter Unterricht: In der Abstimmung von Schule, Eltern und Schulträgern |
Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 29 KB) |
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| Vortrag liegt nicht vor. |
Workshops
zum Thema:
Lernarrangements gestalten
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C1 |
Problemlösendes Lernen im fachintegrierenden Unterricht | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 29 KB) |
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| Vortrag Download |
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C2a |
Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
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| Vortrag liegt nicht vor. |
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C2b |
Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 34 KB) |
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| Vortrag liegt nicht vor. |
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C3 |
Notebookeinsatz in Projekten der beruflichen Ausbildung | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 24 KB) |
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| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 104 KB) |
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C4 |
Der mobile Campus: Lernarrangements an der Universität | Zum Dokumentationstext |
| Dokumentation Download (Word-Datei; 23 KB) |
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| Vortrag liegt nicht vor. |
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A1 |
Das mobile Multimedia-Projekt am Gymnasium Landau / Das persönliche Lernwerkzeug: Organizer, Tablet PC oder Notebook (Dr. Heidi Anders) | Dokumentation Download |
| Vortrag z.Zt nur per E-Mail! |
• wenn Notebook dann keine Billiganschaffung, da es oft Probleme gibt : -gehen leicht kaputt, Ersatzteile
schwer zu beschaffen oder unmöglich
Bei Firmenanbietern:- Technische Verlässigkeit wichtig so wie lange Garantie (bei Toshiba z.B: 5 Jahre), --
-Ersatzteile eher vorhanden und technische Betreuung eher gewährleistet
• wichtig ist einheitliche Anschaffung um aus technischer Sicht einheitlich arbeiten zu können
• persönliches Notebook hat u.a. den Vorteil, das Schüler sich dafür verantwortlich fühlen
• bei der Finanzierbarkeit gibt es versch. Möglichkeiten: Z.B.: über Schulträger, Leasing Plan bei Banken,
Eltern müssen für Kosten aufkommen (bei Eltern die das nicht können, gibt es finanzielle Unterstützung)
• jede Schule ist anders: Es muss überlegt werden, was will ich für meine Schule haben. Beispiel Bremen:
Hier müssen Schulen IT Pläne abgeben, was die Schule sich wünscht (z.B. Medienecke, Schrank mit Laptops
für die gesamte Schule etc.)
• Aus technischer Sicht ist alles heutzutage schon alles machbar aber „je toller, desto teurer!“Moderation und Dokumentation: Janneke Goertz und Michaela Harder (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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A2 |
Sichere Netzwerkeinbindung mobiler Lernwerkzeuge | Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 2,1 MB) |
Herr Christoph Plur, Cisco Systems GmbH
Nachfragen zum Hauptvortrag
1) Wie ist das mit
der Gesundheitsgefahr?
Zertifizierung für Wireless-Lan: Europäische Norm; EN 60601-1-2; die Geräte
haben weniger Strahlung als Handys.
2) Entwicklung der
Bandbreite?
Jetziger Standard: IEFE 802.11b die unterstützt 11Mbps; bei 2,4 GHz. Hierfür
gibt es Geräte und alles ist zugelassen.
Weiterer Standard: IEFE 802.11a, 54 Mbps und 5 GHz
Produkte gibt es noch nicht. Problem ist die europäische Regulierungsbehörde,
die das neue Verfahren noch nicht freigegeben hat.
802.11g, 54Mbps; 2,4 GHz : dieser Standard könnte jetzt etabliert werden.
3) Sicherheitsstandards
Zur Zeit haben alle normalerweise den selben Sicherheitsschlüssel, der
relativ einfach zu entschlüsseln ist. Es reicht schon, einfach einen anderen
Schlüssel für alle zu nutzen. Das ist heute schon möglich. Das bieten aber
noch nicht alle Anbieter. änderung des Schlüssels wird über Software gelöst.
Der sicherste Weg ist ein neuer Standard: 802.11i (hier findet eine
Authentifizierung statt). Manche Lösungen sollte man nur über die Hardware
machen, damit die Perfomance nicht zu stark eingeschränkt wird.
Wireless-Sicherung kann man schon ziemlich sicher machen.
Verschlüsselung setzt die Bandbreite runter, man erreicht heutzutage ja auch höchstens 6Mps. Herr Plur rät aber auf alle Fälle zumindest die Standardverschlüsselung in Schulen zu nutzen. Wichtig ist, dass die Verschlüssung in Hardware macht. Accesspoints müssen das in der Hardware machen, sonst braucht die Software zu viel Power und die Performance geht zu stark runter.
4) Wo bekommt man
die Informationen dazu, die diese Verschlüsselungsaspekte genau beleuchten?
z.B.
www.ieee.org
www.cisco.com
www.cisco.com/go/safe
(über www.lernen-mit-notebooks.de wird ein weiteres
Dokument von Cisco (Stand Juni 2002) veröffentlich.)
Kommentar von Herrn
Schmidt FHTW (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
Die Hochschulsicht - Darstellung eines konkreten Beispiels: Rechenzentrum
der FHTW-Berlin
Das Netz soll in seiner Struktur transparent sein; außerdem soll es einfach und
stabil sein. Flexibilität und Erweiterbarkeit eines so großen und wachsenden
Netzes muss gewährleistet sein. Schwierigkeiten durch extreme Heterogenität
der Geräte und der Anwender. Studenten haben kein Geld, mal eben ein Notebook
zu kaufen. Karten werden über die Bibliotheken ausgeliehen. Verschiedene
Standorte müssen über ganz Berlin verteilt bedient werden. Es entstehen an die
Studenten keine Anforderungen, sich etwas bestimmtes zu kaufen. Dadurch hat die
Fachhochschule sich für keine Herstellerbindung und Software mit Open Source
entschieden.
Ergebnis: VPN Tunnellösung IPsec +
LDAP. (integrierte Authentifizierung, die zentral stattfindet)
Ipsec ist ein Verschlüsselungsprotokoll (ist die Standard von VPN)
LDAP ist ein Authentifizierungsprotokoll
Technisch: Sie arbeiten über Tunnelrouter, die bestimmte Teile abschirmen.
Alle User müssen sich Registrieren und erhalten einen Schlüssel. User baut
Verbindung zum Tunnelrouter auf über IPsec und wird dann authentifiziert.
Erst dann kommen sie weiter.
Problem: Tunnelrouter muss entschlüsseln, die bedienen jeweils 10 Accesspoints.
Hauptlast verursachen Datenmengen nicht die Clientzahl.
Standardbasierte VPN-Lösungen sind geeignet. Open Source Lösungen sind verfügbar.
Nachfragen
Wie ist das mit Prüfungen?
Videokonferenz wäre eine Lösung
Nur Sicherheitstechniken gewährleisten eine sichere übertragung.
Fragen an beide
Referenten:
Welche Kompetenzen braucht man, um es kompetent in Griff zu kommen? Was ist
für den Schulalltag machbar?
Herr Schmidt: Schwer zu sagen. Es gibt Lösungen, die kosten eventuell zu viel
oder sind zu eingeschränkt in dem, wie sich die Nutzung entwickeln wird. Den
Schulen fehlen die Rechenzentren.
Herr Prul: Erstellen einer Grundarchitektur, die modul aufgebaut ist, würde für
die meisten Schulen Sinn machen. Aber normalerweise wird professionelle Hilfe
benötigt. Das fängt auch nicht erst an, wenn man sich über Sicherheit
Gedanken macht. Kaskadierung von Accesspoints wäre eine Lösung für
Fortgeschrittene, aber das bedeutet, dass zwei Accesspoints über Funk verbunden
sind, was zu einer starken Reduzierung der Bandbreite führt.
Was wird weitergegeben?
An der Berliner Fachhochschule wird nur die Netzwerkkonnektivität gewährleistet,
aber Software wird nicht verteilt. Das sieht für die Lernsituation an Schule
natürlich anders aus, wo man so etwas anders gestalten muss.
Hackerangriffe?
Es gibt andere Systeme, die in der Lage sind, Hackerangriffe zu erkennen.
Gute Systeme für die Schule?
Schulträger müssen überzeugt werden, dass das in
professionelle Hände kommen muss (aus oben genannten Gründen)
Moderation und Dokumentation: Frank Scholten und Kattrin Hennicke (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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A3 |
Mobiles Lernen und Unterrichten – der Microsoft Class Server und andere Anwendungsbeispiele; Referent: Klaus Elfert, Microsoft | Dokumentation Download (Word-Datei; 32 KB) |
| Vortrag Download |
Diskussionspunkte:
(in USA gibt es freie, kostenlose Seiten bei Microsoft - web basierender server sollte kostenfrei sein)
offene Fragen:
Inhalt und Lernformen - Administrative / formale Gesichtspunkte
Moderation und Dokumentation: Rose Buttler, Frank Grunwald, Stephanie Weide (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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A4 |
Dokumentation
der Diskussion im Workshop: Ein Notebook-Projekt organisieren und realisieren |
Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
| Vortrag Download |
Welche Vorteile bietet der Einsatz von Notebooks?
Möglichkeiten zur Finanzierung:
Forderung nach Evaluation:
Nutzungskonzepte (Didaktische und Methodische Konsequenzen des Einsatzes von Notebooks)
Moderation und Dokumentation: Carolin Haß und Claudia Bochow (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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A5 |
Notebook-Finanzierung | Dokumentation Download (Word-Datei; 31 KB) |
| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 531 KB) |
These: Die Last liegt auf den Schultern der Eltern, trotz HP-Vortrag
Kann bestätigt werden, Hardware Hersteller halten große
Reden, aber es passiert nichts.
100 Geräte und noch mal 100 = 200 Geräte in Minden
Eltern sind in Planung einbezogen, sagen dass sie an günstige Geräte
rankommen, Geräte sind oft nicht zuverlässig,
am Anfang hohe Garantiequote (30 %) angefallen, da die Akkus immer abgestürzt
sind, aber Toshiba hat Geräte nach einem Jahr komplett gewechselt.
Frage: Ist 10 % Garantiequote ist realistisch? Ja, wenn in Reparatur,
dann sind Leihgräte ratsam.
IBM Kommentar:
Widerspricht, bei IBM hat sich
seit 4 Wochen was geändert: Notebooks for Students, Infos bei Herrn Clemens,
IBM.
Eltern sollen motiviert werden, Eigentumsverhältnisse sind klar, wenn für
Notebooks gezahlt wird.
In Magdeburg wird auch so ein Projekt gestartet. Auf Slim/Client Servern sollte
standardisierte Software laufen, hier wird Linux wegen der Ausfallsicherheit
empfohlen. Z. B. bei Geografiesoftware ist Slim/Client nicht praktisch,
Softwareverwendung soll hier von der Schule diktiert werden können.
Es ist gut, mit mehreren Schulen darüber zu sprechen, z. B. wg. des
Serverkonzeptes.
Später wird in der Schule gemerkt, dass viele Softwareprogramme gar nicht
benutzt werden, sondern brach liegen.
Hamburger WFK-Projekt mit 5 Schulen: Problem Versicherung!
Hamburg ist nicht zufrieden.
Bei Herrn Rothermund Betrag gering, 100% Absicherung, aber noch keinen Fall.
Provinzial mit: 10.000,00 zu teuer, aber es gibt auch Angebote: 30-40 DM pro Gerät, aber die Geräte müssen in der Schule sein. Ein Schaden bis jetzt beglichen. Eigenanteil liegt bei 250,00 DM. (Neue und Nedel-Versicherungsagentur)
Herr Kling aus RP (Intel lernen für die Zukunft): Wir müssen die Software offen halten, damit Projektarbeit gewährleistet werden kann. Slim/Client im Schularbeit nicht sinnvoll, wenn man freie Arbeit machen will.
Eltern haben oft kein Geld insbesondere an Hauptschulen. Sponsoring ist abgehakt, Sparkassen sind nicht bereit, etwas zu geben, daher muss man sich etwas neues einfallen lassen. Hewlett Packard will auch nichts geben, auch wenn er öffentlich etwas anderes sagt. Jetzt hat der Sprecher 10.000 Notebooks auf eigene Rechnung gekauft, die er den Schulen für einen fairen Preis anbietet.
Economies of Scale werden im Bereich der Bildung nicht genug genutzt, hier sollten wir Kräfte bündeln.
Folgende Fragen sind noch nicht angesprochen:
Was ist mit sozialem Ausgleich in manchen Gebieten anzubieten?
Was ist mit der Software, wer ist Eigentümer der Lizenz?
Dazu Herr Rothermund:
Ein Ausgleich ist angedacht, Förderverein fängt die Fälle auf, wo Eltern
nicht mehr Zahlen können.
Bistum Münster ist Eigentum der MS-Software. Was in 4 Jahren ist, ist jedoch
noch nicht geklärt.
Uni Bremen
1999 schon Notebooks an Studenten ausgegeben, was war das Hauptproblem der
Studenten?: Die Geräte waren zu schwer.
Kriminalität und Diebstahl Problem in Brennpunkten. Welche Erfahrungen haben
sie gemacht?
Schwierige Frage, Argumente eher auf Pädagogischer Ebene. Soziale Frage ist in
Minden unterdrückt worden. Schwierig insbesondere bei mehreren Kindern.
über Slim Client Problem der Hausnutzung über Internet möglich. Auf jeden
Nutzung ist eine Privatbereich (Privat verwaltete Partition) für Schüler z.B.
zum Spielen.
Gymnasium Wiesbaden: Terminallösung verhindert der
Einsatz von z.B. Computer Algebrasystem. Schüler müssen zu hause auch arbeiten
können, es muss unabhängig sein. PC müssen bis zum Abi abgeschrieben sein. Möglich
sind hier gebrauchte Geräte, wie wieder aufbereitet werden für DM 250. 3 Jahre
alt, aus der Industrie. Finanzierung ist so gesichert. Bei Reparaturen wird das
Gerät sofort ersetzt und von der Aufbereitungsfirma kostenlos repariert. Nicht
für ganze Jahrgänge zu reparieren. Software gehört der Schule und muss nach
Abi gelöscht werden.
Trouble Shooting in der Schule wird von qualifizierten Lehrern durchgeführt.
Konzept muss sich in der Schule erst noch bewähren. Bei 200 PC ist dies
bestimmt ein großer Aufwand. Es soll auch in Schülerhand übergehen.
Musik wird von Schülern runtergeladen, dies ist teuer.
Notebook Schule in RP ab der fünften Klasse. Gute Erfahrungen mit Service
Lieferung und Wartung zusammen ausgeschrieben, gutes Angebot bekommen.
Kriminalität: diese Erfahrungen wurden nicht gemacht, auch bei Sozialhilfeempfänger
gibt es einen Ausgleich von Sozialhilfeträger 50%
Gesetzlich steht jedoch kein Zuschuss für solche Projekte zu, aber manchmal möglich
.
Frage zur Umfrage: Problematisch wenn nur eine Notebookklasse eingerichtet
werden darf, da Interessierte ausgegrenzt werden können.
Interessiert Ja nein wenn ja : Wichtig sehr wichtig, nicht so wichtig.
N21 Achim Schreyer: Engagement der Lehrer findet er
toll, aber es soll eigentlich Aufgabe des Staates sein.
EDV Raum kann umgangen werden, aber das Notebook des Schülers nicht!!!
Stiftung Stufe zum Erfolg: Es gibt Stiftungen die
Geld haben und Inhalte suchen.
Bieten Seminare zu Berufseinstig und Selbstfindung u.a. hat Unterlagen dabei.
Moderation und Dokumentation: Dörte Mansen, Joachim Gansloser, Maike Gronwald (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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B1 |
Persönliche Notebooks oder Pool-Lösungen? | Dokumentation Download (Word-Datei; 24 KB) |
| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 471 KB) |
wenn die Aneignung des Schülers mit dem Laptop und die Auseinandersetzung mit Lerninhalten im Vordergrund stehen soll, ist das persönliche Notebook die optimalste Lösung.
Wenn man nur die technische Auseinandersetzung haben möchte, ist die Poollösung die bessere Idee
„Machtverhältnisse“ ändern sich. Schüler werden
Experten in bestimmten technischen Bereichen. Kann dazu führen, das Schüler
den Lehrern etwas bebringen. Der Lehrer bleibt aber in anderen Bereichen der
„Experte“ (Benotung und Unterrichtsorganisation) Trotzdem vermischen
sich Lerninhalte und Methoden. Lehrer und Schule müssen sich vorher überlegen
wie viel Freiheit und Macht sie an die Schüler abgeben wollen.
Nachteil, Eltern haben Probleme das Lernen ihrer Kinder zu kontrollieren
(Hausaufgaben etc.)
es müssen andere Prozesse moderiert werden z. B. Quellentexte kritisch betrachten und aus zu großem Informationsfluss selektieren
Verlässlichkeit muss garantiert werden. Schule darf nicht komplett neu erfunden werden. Auch in Notebookklassen müssen Lerninhalte kompatibel mit den Lerninhalten der „normalen Klassen“ sein damit die Schüler konkurrenzfähig bleiben.
aus Erfahrung: die Lernbereitschaft bei Sch. in Notebookklassen ist größer, da sie sich die Lerninhalte selber aus dem Lehrplan holen, statt das es ihnen vom Lehrer vorgesetzt wird. Sie investieren viel Freizeit in ihr Lernen.
Lebensdauer der Laptops
Was passiert, wenn die Laptops veraltet sind und neue angeschafft werden
sollen. Wer soll das finanzieren bzw. Laptops laufen nach 4 Jahren noch, sind
aber technisch veraltet und können nicht mehr so genutzt werden, wie es
der heutige technische Stand vorgibt
Moderation und Dokumentation: Janneke Goertz und Michaela Harder (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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B2 |
Notebooks in der betrieblichen Berufsausbildung | Dokumentation Download (Word-Datei; 25 KB) |
| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 2,4 MB) |
Anmerkungen zum/während des Vortrags:
§ Die Schüler bekommen alles Notebooks. Es gibt Ersatzgeräte, wenn die Geräte kaputt sind. Kein Gerät ist länger als ein paar Tage weg.
§ Datenschutz auf den Ausbildungsnotebooks: Die Schüler sind dementsprechend instruiert.
§ HP-Ausbildung arbeitet mit Kabelnetz: Da sie das Ausbildungsgebäude mit anderen Firmen teilen, ist es ihnen von der amerikanischen Mutterfirma aus verboten, mit Funk-Lan zu arbeiten.
§ Sie machen Audits, wo die Geräte eingezogen werden, um zu kontrollieren, was sich darauf befindet. Die Azubis unterschreiben, dass sie rechtmäßig mit Software und Inhalten umgehen.
Kommentar: Herbert Winkler, Wien (Bereich Berufsschule)
§ In österreich gibt es kein föderalistisches System im Bildungsbereich, Berufsausbildung ist für alle Bereiche (Industrie, Gewerbe) gleich organisiert. Möglichkeit der Doppelqualifikation (Abitur und Berufsabschluss). 40% sind im dualen System (also entsprechend unserer Ausbildung).
§ Alle Berufsschulen sind am Netz und mit Computern ausgestattet, die größtenteils genutzt werden.
§ Lehrerbildung 1/3 „Profis“; die Lehrerbildung kommt nicht mit (Leute bilden sich auf unterschiedliche Weise fort) , aber ca. auch ¼ Verweigerer, die nicht mit Computern arbeiten wollen. Aber auch das ändert sich bereits.
§ Es gibt Notebooks in Berufsschulen. Manchen Bereiche kaufen Notebooks für ihre Azubis. Findet das nicht statt, dann gibt es keine. Manche Länder kaufen Notebooks.
§ Notebookklassen in Vollzeitschulen existieren seit 3 Jahren, in der Berufsschule erst ab jetzt. Ergebnis: Mehr als die Lehrer empfinden es als Reformschub. Der Rest will wieder damit aufhören, weil sie sich durch die technischen Probleme zu stark eingeschränkt fühlen.
§ Wenn PCs genutzt werden, werden die Gruppen getrennt. Für die Notebooks besteht die Angst, dass man das nicht mehr machen kann.
§ Die Lehrerausbildung ist das Problem: Wo gibt es die Fachleute, die das lehren können?
§ Ergebnis: Man muss auch Rücksicht auf die Lehrer nehmen. Rahmenbedingungen ändern sich nicht so schnell.
Nachfragen/Anmerkungen:
5000 Berufsschulklassen insgesamt: Sie beginnen jetzt mit 7 Klassen, weil die Ausstattung schwer war. Regel: Es müssen mindestens 50% der Zeit mit den Notebooks gearbeitet werden. Das ist festgeschrieben.
Angebot und Kosten der Software: Die Kosten werden zu sehr in die Höhe getrieben. Für aktuelle Daten muss bezahlt werden, wenn man z.B. Internetdatenbanken nutzt. Dogmen und Rahmenbedingungen müssen sich ändern.
Pädagogische Neuausrichtung: HP: 14
Ausbilder kamen zusammen und haben
Organisationsentwicklung professionell betreut, betrieben. Ergebnis: Man muss
Leute haben, die es tragen/entwickeln/weiterführen/vermitteln. Zusammenarbeit
HP, Telekom, IBM im Ausbildungsbereich. HP arbeitet mit Projekten, die sogar
international zwischen den Azubis stattfinden. Es entstehen wichtige Ergebnisse,
womit sich die Azubis profilieren können.
Kommunikation und Computernutzung: User verstummen
nicht vor dem Computer. Wir haben viel positive Beispiele für die Förderung
von Kommunikation genannt.
Moderation und Dokumentation: Frank Scholten und Kattrin Hennicke (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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B3 |
Notebooks in der Lehrerausbildung: Botschafter des Lernens mit neuen Medien | Dokumentation Download (Word-Datei; 351 KB) |
| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 3,7 MB) |
Wieso ist die Individualisierung mit Notebooks besser zu
erreichen?
Die Möglichkeit zu individualisieren, wird mit den Notebooks größer, da
jeder nach seiner Art und Weise das Notebook einsetzen kann.
Wo liegt der Schwerpunkt der Arbeit mit den Notebooks?
Auf der einen Seite die Homepage des Hauptseminars, auf der anderen Seite
die Arbeit an konkreten Produkten.
Die Ausbildung in HH wird finanziert vom Schulträger. Aber es gibt
unterschiedlich ausgebildete Seminare am Studienseminar, einige haben Notebooks,
andere noch nicht. Wieso ist das so?
Alle Referendare werden jetzt mit den Notebooks zwangsbeglückt. Allerdings ist
es so, dass noch kein Referendar Auflagen hat, auch wirklich sein Notebook
einzusetzen. Es müssen nur alle Referendare am Intel Programm verbindlich
teilnehmen.
Wie ist das Konzept der Ausbildung von den Ausbildern
der Referendare?
Die Teilnahme ist freiwillig, d. h. kein Seminarleiter wird gezwungen, mit
den Notebooks zu arbeiten, bzw. sich fortzubilden, auch wenn das Studienseminar
dies empfiehlt. Man kann im Moment nicht mit Verpflichtungen arbeiten, zu der
Arbeit mit den Notebooks verpflichtet zu werden. Dieses ist aber auch
problematisch, da teilweise die Notebooks nicht effizient genutzt werden.
In anderen Bundesländern muss ein Referendaren einmal während seiner
Ausbildung den Einsatz neuer Medien im Unterricht zeigen, das ist in HH nicht
so?
Was ist Ihre Erfahrung aus der Arbeit mit Notebooks als
Druckmittel oder Motivation, auch mit den Notebooks zu arbeiten, wo man sie denn
nun zur Verfügung hat?
Die Erfahrung zeigt, dass in Zukunft mit mehr Druck gearbeitet werden muss,
da sich nicht die Hoffnungen erfüllt haben, die alle am Anfang hatten.
Wie Software und Technik-orientiert ist die Ausbildung
in Hamburg und wie werden fachliche Inhalte kommuniziert? Was würden Sie im nächsten
Durchgang anders machen?
Z. B. die Verpflichtung der Referendare, sich um die Gestaltung und Pflege
der eigenen Homepage zu kümmern, damit die Verantwortung der Referendare
steigt.
Bekommen die Referendare die Notebooks geschenkt?
Nur wenn sie in den Hamburger Schuldienst gehen.
Inwiefern geht die Arbeit mit den Notebooks auch in die
Fachseminararbeit und didaktische Arbeit ein?
Es gibt keine Verpflichtung, z. B. im Fachseminar einmal eine Hospitation
mit dem Laptop zu gestalten.
Allerdings gibt es auch positive Effekte, dass viele Referendare es doch im
Schulunterricht im Stationen Lernen einsetzen, im Unterricht PowerPoint Präsentationen
zeigen.
Wie übertragen Sie die Arbeit der Referendare in ihrer
Ausstattung am Seminar ( Leute müssen auf dem Boden sitzen und bei schlechten
Lichtverhältnissen arbeiten) an die Schulen? So kann man ja auch mit Schülern
nicht arbeiten?
Es gibt leider keine besseren Arbeitsplätze und die Referendare arbeiten
auch nur an Schulen, in denen es pro Klasse ein oder zwei feste Computerplätze
gibt.
Welche unterrichtlichen Konzepte können bei Lernen mit
Notebooks in Schulklassen beobachtet werden?
Beispiel: Stationen Lernen
Laptop als Medium unterschiedlicher Formen selbständigem Lernens.
Wie erleben denn die Referendare das Lernen mit
Notebooks?
Es hat offener gemacht gegenüber der EDV an der Schule. Man arbeitet häufiger
mit Power Point Präsentationen, das ist gut und hat offener gemacht gegenüber
neuen Medien.
Der Druck ist aber auch größer geworden, sich auch mit neuen Medien
auseinander zu setzen, z. B. macht man sich über E-mail ständig erreichbar.
Es ist zwar nicht vorgeschrieben, eine Gruppenhospitation mit einem
Laptopeinsatz zu machen, im berufsbildenden Bereich wird dies aber häufig
durchgeführt.
Inwiefern wird die erste Phase der Lehrerausbildung mit
der zweiten Phase verknüpft in Bezug auf Computer und Software Know How?
Die beiden Ausbildungen sind leider immer noch Lichtjahre davon entfernt,
sich sinnvoll zu ergänzen.
Allgemein gibt es aber Bestrebungen, die Ausbildung der Lehrer zu verändern,
aber dies wird noch dauern.
Wieso bekommt nur noch Ihr nächster Durchgang
Notebooks?
Das Projekt war ursprünglich auf 3 Jahre angelegt, dass es für alle
Referendare Notebooks geben wird. Dies ist aber im Moment aus veränderten
politischen Bedingungen fraglich.
Es wurde sich von Seiten des Referenten gegen eine
Zwangsausstattung mit Notebooks ausgesprochen. Wie sollte ein freiwilliger Weg
aussehen, um Referendare mit Notebooks auszustatten?
Referendare sollten sich bewerben können, ein Notebook zu bekommen und sich
damit zu einem Projekt und bestimmten anderen Dingen verpflichten. Das würde
die Effizienz der Arbeit mit Notebooks fördern.
Wie sollten die Seminare generell ausgestattet sein,
wenn es keine Notebooks für alle gibt?
Es gab vorher einen Computerraum, der für alle verfügbar waren. Es gibt
auch mobile Smartboards, die genutzt werden können, aber die nicht genutzt
werden. Es ist aber grundsätzlich faszinierender, ein eigenes Notebook
mitzubringen.
Moderation und Dokumentation: Dörte Mansen, Joachim Gansloser, Maike Gronwald (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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B4 |
Notebooks in der universitären Lehre | Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 181 KB) |
Zusatzvortrag (statt Kommentar) von Dr. Hans-Gerhart Klaus: Förderung von Projekten zur Unterstützung von E-Learning an der Hochschule (auch als Download auf der Homepage des BMWF)
· Welche konkreten Werkzeuge zeichnen sich ab?
· Software muss so flexibel sein, damit z.B. der Lehrer es für seine individuellen Bedürfnisse anpassen kann.
· Der Schüler/ Student ist ein schwieriger Client. Die Lösungen könnten webbasierte Werkzeuge sein, die keine Nutzung bestimmter Software vorschreibt.
Moderation und Dokumentation: Rose Buttler, Frank Grunwald, Stephanie Weide (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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B5 |
Neues
Lernen, zukunftsorientierter Unterricht: In der Abstimmung von Schule, Eltern und Schulträgern |
Dokumentation Download (Word-Datei; 29 KB) |
| Vortrag Download |
Finanzierung
Lehrer/Schule/Unterricht
Die Rolle der Eltern
Evaluation
Das Projekt an der Schule Alsenz wird wissenschaftlich von Prof. Aufenanger (Uni Hamburg) begleitet. Die Ergebnisse werden in 2 Wochen auf der Webseite der Schule zu besichtigen sein.Moderation und Dokumentation: Claudia Bolchow und Carolin Haß (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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C1 |
Problemlösendes Lernen im fachintegrierenden Unterricht | Dokumentation Download (Word-Datei; 29 KB) |
| Vortrag Download |
Wie wird die Planung der notebookgestützter Projekte
vorgenommen?
Der Lehrer muss für die Rahmenbedingungen eines Verantwortung übernehmen.
Aber Schüler können auch große Anteile der inhaltlichen Planung übernehmen.
Von ihnen geht oft die Initiative aus.
Was lernen die Schüler im Unterricht mit Notebooks?
Was muss im Hinblick auf die Leistungsbewertung beachtet werden?
Sind Schüler und Schülerinnen durch die projektorientierte Arbeit mit Notebooks überfordert?
Moderation und Dokumentation: Claudia Bolchow und Carolin Haß (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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C2a |
Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht (Deutsch, Englisch, Religion) | Dokumentation Download (Word-Datei; 26 KB) |
| Vortrag Download |
Irene Proempeler und Thomas Göhler (Evangelisch-Stiftisches Gymnasium Güthersloh)
Arbeitsaufträge so stellen, dass der Lerninhalt im Vordergrund steht, sonst werden es „tolle“ Projekte, aber Aufgabe wird inhaltlich nicht erfüllt
Binnendifferenzierung durch Laptops besser möglichbesser möglich
muss wirklich alles auf dem Laptop geschrieben werden oder gibt es auch Grenzen, so dass das Heft nicht komplett ersetz wird? Laptop soll kein Heftersatz sein, sondern ein zusätzliches Arbeitsmittel
Korrektur von Fehlern am Text ist sehr zeitintensiv und ermüdend, es muss noch eine Lösung gefunden werden bzw. Texte ausdrucken um es dann auf herkömmliche Weise zu korrigieren
10 Fingertippsystem nicht verpflichtend. Aber Lernsoftware ist installiert und es wird ein Workshop angeboten, der mit Prüfung abgeschlossen wird (Ev.-Stift.-Gymn. Gütersloh)
Abiturprüfung: Benachteiligung bei den Schüler und Schülerinnen die die konzeptionelle Arbeit auf herkömmliche Wege aneignen müssen? Wie wird die Prüfung aussehen für Laptopklasse, auf konventionelle Art und Weise oder anders? Es gibt noch keine Antwort, da der höchste Jahrgang z.Zt. eine 11. Klasse ist (Ev.-Stift.-Gymn. Gütersloh)
Beispiel Lesetagebücher im Englisch Unterricht: Es gibt auch versch. Möglichkeiten das „mündliche“ mit einzubeziehen z.B. durch Tonbandaufnahmen oder direktes Aufnehmen durch den LAN Eingang. Es muss nicht nur schriftlich sein
Wichtig: Wie kann ich den Laptop sinnvoll in das Thema integrieren und nicht andersherum
in der Aufgabenstellung am Anfang in Klasse 7 klarmachen was erwüscht ist und was nicht, so dass Ergebnisse nicht zu lang werden
anderes Beispiel aus einer Schule in Bayern, wo Notebookprojekte eher Fächerübergreifend sind und nicht nur speziell auf ein Fach begrenzt ist
Idee um sich die Arbeit mit extrem langen Lesetagebüchern zu erleichtern: Die Lesetagebücher an die unteren Klassen abgeben zu lesen. Muss aber mit dem anderen Kollegen abgesprochen werden-> könnte Probleme geben
Moderation und Dokumentation: Janneke Goertz und Michaela Harder (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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C2b |
Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht - Fächer Mathematik, Physik) | Dokumentation Download (Word-Datei; 34 KB) |
| Vortrag Download |
I. Der Vortrag in Stichworten:
Klasse 7:
Klasse 8:
Klasse 9/10:
Literaturempfehlungen:
Volk und Wissen, Mathematik plus Gymnasium NRW Klasse 9:
Kapitel „Tabellenkalkulation“ auf den Seiten 37 bis 54
Gute Einführung in die Arbeit mit Excel und Anwendungen aus vielen Bereichen der Mathematik.
Die Betonung liegt auf der graphischen Auswertung von Statistiken
Klett: Tabellenkalkulation ... und Mathematik wird anschaulich
Ausgiebige Einführung (MS-Works), anschließend viele Beispiele zur Nutzung in der SI, vornehmlich in den Klassen 7-10
Schroedel: Unterrichtsmaterialien zu Elemente der Mathematik SI
Zwei Ordner, auch mit Arbeitsblättern zu dynamischen Geometrieprogrammen und Tabellenkalkulation, ergänzen hierbei das Schulbuch
Raabits Mathematik, diverse Ausgaben
Schroedel: Lehrbuch „Neue Wege“
Arbeit mit Notebooks kostet ein hohes Maß an Einarbeitung in die Programme, bei vernetzten Notebook-Klassen kann diese Arbeitszeit aber später wieder eingespart werden.
Bewertung: überprüfung der Basiskompetenzen in „ganz normalen“ Klassenarbeiten schriftlich, überprüfung der Computer-Kompetenzen wird restriktiv gehandhabt, da nicht Inhalt der Curriculae.
Diverse rechnerunterstützte Projekte.
II. Wortbeiträge:
Herr K.-F. Schmidt, Städtisches
Ratsgymnasium Minden: Notebooks in Klassenarbeiten, Beispiel Gleichungssysteme,
Nutzung von DERIVE: In der Klassenarbeit müssen nur Gleichungssysteme erstellt
werden, „Knochenarbeit“ macht der Rechner.
Problem: Bei der Einführung von DERIVE für alle Schüler haben
diejenigen Vorteile, die zuvor in einer Notebook-Klasse waren.
Auswahl der Software: Verwendung von Standardsoftware und typische mathematische Software. Gibt es für den Unterricht geeignete Lernsoftware?
A: Auf den Schülernotebooks ist das Programm EUKLID/DynaGeo vorhanden.
Es gibt Lernprogramme aus dem Paetec-Verlag
Auch in Englisch wird Lernsoftware mit den Notebooks mitgeliefert, aber dies nur zur reinen Eigenarbeit
Problem: Schaffung von individuellen Wissensstrukturen durch Notebook çè Homogenität der Gruppen
A: Bei entsprechender Aufgabenstellung und entsprechender Software können diverse Lösungsmöglichkeiten ausprobiert werden, dadurch individuelles Lernen möglich; z.B. auch arbeitsteiliges Arbeiten möglich
Präsentation der Ergebnisse über „Tauschordner“ möglich, trotzdem aber auch noch Vorstellung der Ergebnisse an der Tafel, in Geometrie mit klassischen Zeichengeräten
Problem bei EUKLID: Bunt eingefärbte Teile werden bei Schwarz-Weiss-Druck nicht gedruckt
Lösung: Screen-Shot in Word oder ein Grafik-Programm einbinden und dann ausdrucken
Zwiespalt zwischen visionären Vorstellungen (SEMIK) und pragmatischen Ansätzen
A: Versuch, immer mehr Kollegen „ins Boot“ zu bringen
Anwendungsorientierter Ansatz çè „Kultur der Mathematik“, an geeigneter Stelle muss auch ein (nur) theoretischer Ansatz erörtert werden
Nachtrag:
Beim Notebook-Einsatz sind Doppelstunden sinnvoll, da allein z.B. das Hochfahren der Rechner etc. schon relativ viel Zeit benötigt.
Nachtrag: EUKLID sind im Internet downzuloaden
Moderation und Dokumentation: Dörte Mansen, Joachim Gansloser, Maike Gronwald (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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C3 |
Zukunftsorientiertes Lernen - Der Notebookeinsatz in Projekten der beruflichen Ausbildung | Dokumentation Download (Word-Datei; 24 KB) |
| Vortrag
z.Zt nur per E-Mail! (PowerPoint-Datei; 104 KB) |
Referent: Thorsten Busch IBM Mainz Ausbildung
Jeder Azubi erhält zu Beginn seiner Ausbildung ein Notebook neuester Generation
Entwicklung der Fachkompetenz / Medienkompetenz
Entwicklung der Sozialkompetenz
Umgang mit Kunden
Hierarchienübergreifende Kommunikation
Steigerung der Lernfähigkeit / Selbstorganisation
Kommentar: Dr. Wolfgang Kehl (vom Berufskolleg Bielefeld) mit drei Schwerpunkten
Vorberufliche Bildungsgänge
Azubis Duales System
Fachschule (Wirtschaft)
U.a. eine Pilotklasse Höhere Handelsschule komplett mit Notebook ausgestattet. Entweder privat angeschafft oder durch den Ausbildungsbetrieb.
Auch hier (wie bei IBM): Schule stellt die Umgebung: Netzwerk, Administration, ... . Schüler selbst sind für die Funktion und Pflege des Notebooks verantwortlich.
-> Probleme: -> Kontrolle der Softwarelizenzen
-> 17 Fälle von „Datensabotage“ in 2001 (Festplatte löschen, Versendung pornografischen Materials, ...)
Notebooks werden in allen Fächern, ausser Sport eingesetzt (z.B. SAP, KHK Software, .../ Reale Umsetzung von Projekten)
Schule hat das Problem eines Innovationsrückstandes (z..B. fehlende Umsetzung von digitalen Signaturen)
Auch Lehrer erhalten Schulung, u.a. durch externe Trainer, im Notebookeinsatz
Beobachtungen beider Referenten:
Vermutete Gefahr einer „Vereinsamung“ wurde nicht beobachtet - im Gegenteil: Bei Problemen helfen sich die Schüler untereinander.
Fragen / Diskussionsbeiträge aus dem Publikum:
Wie sieht das aus: Computerwissen als Kulturtechnik – wie erlangen Bäckern, Schuster, ... . ihr Computergrundwissen: Ist Aufgabe der schulischen Grundbildung und des Konzepts „Lebenslanges Lernen“.
Lernen auf Vorrat? Sollen Schüler eine IT Grundbildung (ITG) erhalten, obwohl sie diese im unmittelbaren Beruf nicht benötigt wird? Stimmen des Publikums überwiegend ja, da heutzutage jeder Arbeitnehmer 3-4 mal im Leben seinen Beruf wechselt.
Anforderung der (IT) Grundbildung bei BASF: Bewerber müssen lesen und schreiben können (es gibt dort starke Defizite) und über eine IT Grundbildung verfügen oder zumindest die Bereitschaft dafür.
Soll es ein Prädikatlabel geben: „ITG – geprüft“ ?
Moderation und Dokumentation: Kattrin Hennicke, Frank Scholten (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
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C4 |
Der mobile Campus: Lernarrangements an der Universität | Dokumentation Download (Word-Datei; 23 KB) |
| Vortrag Download |
Prof. Deussen bietet an, ihn vor Semesterbeginn in Karlsruhe zu besuchen, sich umzusehen und auszutauschen – es besteht der Wunsch, dass eine Tagung von D-21 schnellstmöglich organisiert wird.
Die anberaumte Tagung sollte möglichst bald stattfinden.
Eine Mailingliste zum Austausch und der Unterstützung wird angelegt.
Moderation und Dokumentation: Rose Buttler, Frank Grundwald, Stephanie Weide (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)
Stand: 22.9.02