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Tagungsdokumentation

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Tagungsband

Download 
(pdf-Datei; 821Kb)

 

Eröffnung und Begrüßung

Vortrag

Ministerialdirektor Dr. Peter Krause,
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 295 Kb)

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Workshops zum Thema:
Rahmenbedingungen für das Lernen mit Notebooks

A1

Die geeignete Hardware für das persönliche Lernwerkzeug: Organizer, Tablet PC oder Notebook Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 23 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 373 KB)

A2

Sichere Netzwerkeinbindung mobiler Lernwerkzeuge Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 2,1 MB)

A3

Mobiles Lernen und Unterrichten – der Microsoft Class Server und andere Anwendungsbeispiele Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 32 KB)
Vortrag liegt nicht vor.

A4

Ein Notebook-Projekt organisieren und realisieren Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag liegt nicht vor.

A5

Notebook-Finanzierung Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 31 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 531 KB)

k

 

Workshops zum Thema:
Sicherung des pädagogischen Mehrwerts

B1

Persönliche Notebooks oder Pool-Lösungen? Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 24 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 471 KB)

B2

Notebooks in der betrieblichen Berufsausbildung Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 25 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 2,4 MB)

B3

Notebooks in der Lehrerausbildung: Botschafter des Lernens mit neuen Medien Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 351 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 3,7 MB)

B4

Notebooks in der universitären Lehre Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 181 KB)

B5

Neues Lernen, zukunftsorientierter Unterricht: 
In der Abstimmung von Schule, Eltern und Schulträgern
Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 29 KB)
Vortrag liegt nicht vor.

k

 

Workshops zum Thema:
Lernarrangements gestalten

C1

Problemlösendes Lernen im fachintegrierenden Unterricht Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 29 KB)
Vortrag Download

C2a

Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag liegt nicht vor.

C2b

Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 34 KB)
Vortrag liegt nicht vor.

C3

Notebookeinsatz in Projekten der beruflichen Ausbildung Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 24 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 104 KB)

C4

Der mobile Campus: Lernarrangements an der Universität Zum Dokumentationstext
Dokumentation Download
(Word-Datei; 23 KB)
Vortrag liegt nicht vor.

 

 

 

 


A1

Das mobile Multimedia-Projekt am Gymnasium Landau / Das persönliche Lernwerkzeug: Organizer, Tablet PC oder Notebook (Dr. Heidi Anders) Dokumentation Download
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!

• wenn Notebook dann keine Billiganschaffung, da es oft Probleme gibt : -gehen leicht kaputt, Ersatzteile

  schwer zu beschaffen oder unmöglich

  Bei Firmenanbietern:- Technische Verlässigkeit wichtig so wie lange Garantie (bei Toshiba z.B: 5 Jahre), --

 -Ersatzteile eher vorhanden und technische Betreuung eher gewährleistet

• wichtig ist einheitliche Anschaffung um aus technischer Sicht einheitlich arbeiten zu können

persönliches Notebook hat u.a. den Vorteil, das Schüler sich dafür verantwortlich fühlen

• bei der Finanzierbarkeit gibt es versch. Möglichkeiten: Z.B.: über Schulträger, Leasing Plan bei Banken, 

  Eltern müssen für Kosten aufkommen (bei Eltern die das nicht können, gibt es finanzielle Unterstützung)

jede Schule ist anders: Es muss überlegt werden, was will ich für meine Schule haben. Beispiel Bremen:

  Hier müssen Schulen IT Pläne abgeben, was die Schule sich wünscht (z.B. Medienecke, Schrank mit Laptops

  für die gesamte Schule etc.)

• Aus technischer Sicht ist alles heutzutage schon alles machbar aber „je toller, desto teurer!“

Moderation und Dokumentation: Janneke Goertz und Michaela Harder (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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A2

Sichere Netzwerkeinbindung mobiler Lernwerkzeuge Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 2,1 MB)

Herr Christoph Plur, Cisco Systems GmbH

Nachfragen zum Hauptvortrag

1) Wie ist das mit der Gesundheitsgefahr?
Zertifizierung für Wireless-Lan: Europäische Norm; EN 60601-1-2; die Geräte haben weniger Strahlung als Handys.

2) Entwicklung der Bandbreite?
Jetziger Standard: IEFE 802.11b die unterstützt 11Mbps; bei 2,4 GHz. Hierfür gibt es Geräte und alles ist zugelassen.
Weiterer Standard: IEFE 802.11a, 54 Mbps und 5 GHz
Produkte gibt es noch nicht. Problem ist die europäische Regulierungsbehörde, die das neue Verfahren noch nicht freigegeben hat.
802.11g, 54Mbps; 2,4 GHz : dieser Standard könnte jetzt etabliert werden.

3) Sicherheitsstandards
Zur Zeit haben alle normalerweise den selben Sicherheitsschlüssel, der relativ einfach zu entschlüsseln ist. Es reicht schon, einfach einen anderen Schlüssel für alle zu nutzen. Das ist heute schon möglich. Das bieten aber noch nicht alle Anbieter. änderung des Schlüssels wird über Software gelöst. Der sicherste Weg ist ein neuer Standard: 802.11i (hier findet eine Authentifizierung statt). Manche Lösungen sollte man nur über die Hardware machen, damit die Perfomance nicht zu stark eingeschränkt wird. Wireless-Sicherung kann man schon ziemlich sicher machen.

Verschlüsselung setzt die Bandbreite runter, man erreicht heutzutage ja auch höchstens 6Mps. Herr Plur rät aber auf alle Fälle zumindest die Standardverschlüsselung in Schulen zu nutzen. Wichtig ist, dass die Verschlüssung in Hardware macht. Accesspoints müssen das in der Hardware machen, sonst braucht die Software zu viel Power und die Performance geht zu stark runter.

4) Wo bekommt man die Informationen dazu, die diese Verschlüsselungsaspekte genau beleuchten? z.B.
www.ieee.org
www.cisco.com
www.cisco.com/go/safe
(über www.lernen-mit-notebooks.de wird ein weiteres Dokument von Cisco (Stand Juni 2002) veröffentlich.)

Kommentar von Herrn Schmidt FHTW (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
Die Hochschulsicht -
Darstellung eines konkreten Beispiels: Rechenzentrum der FHTW-Berlin
Das Netz soll in seiner Struktur transparent sein; außerdem soll es einfach und stabil sein. Flexibilität und Erweiterbarkeit eines so großen und wachsenden Netzes muss gewährleistet sein. Schwierigkeiten durch extreme Heterogenität der Geräte und der Anwender. Studenten haben kein Geld, mal eben ein Notebook zu kaufen. Karten werden über die Bibliotheken ausgeliehen. Verschiedene Standorte müssen über ganz Berlin verteilt bedient werden. Es entstehen an die Studenten keine Anforderungen, sich etwas bestimmtes zu kaufen. Dadurch hat die Fachhochschule sich für keine Herstellerbindung und Software mit Open Source entschieden.
Ergebnis: VPN Tunnellösung IPsec + LDAP. (integrierte Authentifizierung, die zentral stattfindet)
Ipsec ist ein Verschlüsselungsprotokoll (ist die Standard von VPN)
LDAP ist ein Authentifizierungsprotokoll
Technisch: Sie arbeiten über Tunnelrouter, die bestimmte Teile abschirmen.
Alle User müssen sich Registrieren und erhalten einen Schlüssel. User baut Verbindung zum Tunnelrouter auf über IPsec und wird dann authentifiziert.  Erst dann kommen sie weiter.
Problem: Tunnelrouter muss entschlüsseln, die bedienen jeweils 10 Accesspoints. Hauptlast verursachen Datenmengen nicht die Clientzahl.
Standardbasierte VPN-Lösungen sind geeignet. Open Source Lösungen sind verfügbar. 

Nachfragen

Wie ist das mit Prüfungen?
Videokonferenz wäre eine Lösung
Nur Sicherheitstechniken gewährleisten eine sichere übertragung.

Fragen an beide Referenten:
Welche Kompetenzen braucht man, um es kompetent in Griff zu kommen? Was ist für den Schulalltag machbar?
Herr Schmidt: Schwer zu sagen. Es gibt Lösungen, die kosten eventuell zu viel oder sind zu eingeschränkt in dem, wie sich die Nutzung entwickeln wird. Den Schulen fehlen die Rechenzentren.
Herr Prul: Erstellen einer Grundarchitektur, die modul aufgebaut ist, würde für die meisten Schulen Sinn machen. Aber normalerweise wird professionelle Hilfe benötigt. Das fängt auch nicht erst an, wenn man sich über Sicherheit Gedanken macht. Kaskadierung von Accesspoints wäre eine Lösung für Fortgeschrittene, aber das bedeutet, dass zwei Accesspoints über Funk verbunden sind, was zu einer starken Reduzierung der Bandbreite führt. 

Was wird weitergegeben?
An der Berliner Fachhochschule wird nur die Netzwerkkonnektivität gewährleistet, aber Software wird nicht verteilt. Das sieht für die Lernsituation an Schule natürlich anders aus, wo man so etwas anders gestalten muss.

Hackerangriffe?
Es gibt andere Systeme, die in der Lage sind, Hackerangriffe zu erkennen.

Gute Systeme für die Schule?
Schulträger müssen überzeugt werden, dass das in professionelle Hände kommen muss (aus oben genannten Gründen)

Moderation und Dokumentation: Frank Scholten und Kattrin Hennicke (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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A3

Mobiles Lernen und Unterrichten – der Microsoft Class Server und andere Anwendungsbeispiele; Referent: Klaus Elfert, Microsoft Dokumentation Download
(Word-Datei; 32 KB)
Vortrag Download

Diskussionspunkte:

 (in USA gibt es freie, kostenlose Seiten bei Microsoft - web basierender server sollte kostenfrei sein)

offene Fragen:

  Inhalt und Lernformen - Administrative / formale Gesichtspunkte

Moderation und Dokumentation: Rose Buttler, Frank Grunwald, Stephanie Weide (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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A4

Dokumentation der Diskussion im Workshop:
Ein Notebook-Projekt organisieren und realisieren
Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag Download

Welche Vorteile bietet der Einsatz von Notebooks? 

Möglichkeiten zur Finanzierung:

Forderung nach Evaluation:

Nutzungskonzepte (Didaktische und Methodische Konsequenzen des Einsatzes von Notebooks)

Moderation und Dokumentation: Carolin Haß und Claudia Bochow (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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A5

Notebook-Finanzierung Dokumentation Download
(Word-Datei; 31 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 531 KB)

These: Die Last liegt auf den Schultern der Eltern, trotz HP-Vortrag

Kann bestätigt werden, Hardware Hersteller halten große Reden, aber es passiert nichts.
100 Geräte und noch mal 100 = 200 Geräte in Minden
Eltern sind in Planung einbezogen, sagen dass sie an günstige Geräte rankommen, Geräte sind oft nicht zuverlässig,  am Anfang hohe Garantiequote (30 %) angefallen, da die Akkus immer abgestürzt sind, aber Toshiba hat Geräte nach einem Jahr komplett gewechselt.
Frage: Ist 10 % Garantiequote ist realistisch? Ja, wenn in Reparatur, dann sind Leihgräte ratsam.

IBM Kommentar:
Widerspricht,  bei IBM hat sich seit 4 Wochen was geändert: Notebooks for Students, Infos bei Herrn Clemens, IBM.
Eltern sollen motiviert werden, Eigentumsverhältnisse sind klar, wenn für Notebooks gezahlt wird.
In Magdeburg wird auch so ein Projekt gestartet. Auf Slim/Client Servern sollte standardisierte Software laufen, hier wird Linux wegen der Ausfallsicherheit empfohlen. Z. B. bei Geografiesoftware ist Slim/Client nicht praktisch, Softwareverwendung soll hier von der Schule diktiert werden können.
Es ist gut, mit mehreren Schulen darüber zu sprechen, z. B. wg. des Serverkonzeptes.
Später wird in der Schule gemerkt, dass viele Softwareprogramme gar nicht benutzt werden, sondern brach liegen.

Hamburger WFK-Projekt mit 5 Schulen: Problem Versicherung! Hamburg ist nicht zufrieden.
Bei Herrn Rothermund Betrag gering, 100% Absicherung, aber noch keinen Fall.

Provinzial mit: 10.000,00 zu teuer, aber es gibt auch Angebote: 30-40 DM pro Gerät, aber die Geräte müssen in der Schule sein. Ein Schaden bis jetzt beglichen. Eigenanteil liegt bei 250,00 DM. (Neue und Nedel-Versicherungsagentur)

Herr Kling aus RP (Intel lernen für die Zukunft): Wir müssen die Software offen halten, damit Projektarbeit gewährleistet werden kann. Slim/Client im Schularbeit nicht sinnvoll, wenn man freie Arbeit machen will.

Eltern haben oft kein Geld insbesondere an Hauptschulen. Sponsoring ist abgehakt, Sparkassen sind nicht bereit, etwas zu geben, daher muss man sich etwas neues einfallen lassen. Hewlett Packard will auch nichts geben, auch wenn er öffentlich etwas anderes sagt. Jetzt hat der Sprecher 10.000 Notebooks auf eigene Rechnung gekauft, die er den Schulen für einen fairen Preis anbietet.

Economies of Scale werden im Bereich der Bildung nicht genug genutzt, hier sollten wir Kräfte bündeln.

Folgende Fragen sind noch nicht angesprochen:
Was ist mit sozialem Ausgleich in manchen Gebieten anzubieten?
Was ist mit der Software, wer ist Eigentümer der Lizenz?

Dazu Herr Rothermund:
Ein Ausgleich ist angedacht, Förderverein fängt die Fälle auf, wo Eltern nicht mehr Zahlen können.
Bistum Münster ist Eigentum der MS-Software. Was in 4 Jahren ist, ist jedoch noch nicht geklärt.

Uni Bremen
1999 schon Notebooks an Studenten ausgegeben, was war das Hauptproblem der Studenten?: Die Geräte waren zu schwer.
Kriminalität und Diebstahl Problem in Brennpunkten. Welche Erfahrungen haben sie gemacht?
Schwierige Frage, Argumente eher auf Pädagogischer Ebene. Soziale Frage ist in Minden unterdrückt worden. Schwierig insbesondere bei mehreren Kindern.
über Slim Client Problem der Hausnutzung über Internet möglich. Auf jeden Nutzung ist eine Privatbereich (Privat verwaltete Partition) für Schüler z.B. zum Spielen.

Gymnasium Wiesbaden: Terminallösung verhindert der Einsatz von z.B. Computer Algebrasystem. Schüler müssen zu hause auch arbeiten können, es muss unabhängig sein. PC müssen bis zum Abi abgeschrieben sein. Möglich sind hier gebrauchte Geräte, wie wieder aufbereitet werden für DM 250. 3 Jahre alt, aus der Industrie. Finanzierung ist so gesichert. Bei Reparaturen wird das Gerät sofort ersetzt und von der Aufbereitungsfirma kostenlos repariert. Nicht für ganze Jahrgänge zu reparieren. Software gehört der Schule und muss nach Abi gelöscht werden.
Trouble Shooting in der Schule wird von qualifizierten Lehrern durchgeführt. Konzept muss sich in der Schule erst noch bewähren. Bei 200 PC ist dies bestimmt ein großer Aufwand. Es soll auch in Schülerhand übergehen.
Musik wird von Schülern runtergeladen, dies ist teuer.
Notebook Schule in RP ab der fünften Klasse. Gute Erfahrungen mit Service Lieferung und Wartung zusammen ausgeschrieben, gutes Angebot bekommen.
Kriminalität: diese Erfahrungen wurden nicht gemacht, auch bei Sozialhilfeempfänger gibt es einen Ausgleich von Sozialhilfeträger 50%
Gesetzlich steht jedoch kein Zuschuss für solche Projekte zu, aber manchmal möglich .
Frage zur Umfrage: Problematisch wenn nur eine Notebookklasse eingerichtet werden darf, da Interessierte ausgegrenzt werden können.
Interessiert Ja nein wenn ja : Wichtig sehr wichtig, nicht so wichtig.

N21 Achim Schreyer: Engagement der Lehrer findet er toll, aber es soll eigentlich Aufgabe des Staates sein.
EDV Raum kann umgangen werden, aber das Notebook des Schülers nicht!!! 

Stiftung Stufe zum Erfolg: Es gibt Stiftungen die Geld haben und Inhalte suchen.
Bieten Seminare zu Berufseinstig und Selbstfindung u.a. hat Unterlagen dabei.

Moderation und Dokumentation: Dörte Mansen, Joachim Gansloser, Maike Gronwald (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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B1

Persönliche Notebooks oder Pool-Lösungen? Dokumentation Download
(Word-Datei; 24 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 471 KB)

Lebensdauer der Laptops
Was passiert, wenn die Laptops veraltet sind und neue angeschafft werden sollen. Wer soll das finanzieren bzw. Laptops laufen nach 4 Jahren noch, sind aber technisch veraltet und können  nicht mehr so genutzt werden, wie es der heutige technische Stand vorgibt

Moderation und Dokumentation: Janneke Goertz und Michaela Harder (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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B2

Notebooks in der betrieblichen Berufsausbildung Dokumentation Download
(Word-Datei; 25 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 2,4 MB)

Anmerkungen zum/während des Vortrags:

§         Die Schüler bekommen  alles Notebooks. Es gibt Ersatzgeräte, wenn die Geräte kaputt sind. Kein Gerät ist länger als ein paar Tage weg.

§         Datenschutz auf den Ausbildungsnotebooks: Die Schüler sind dementsprechend instruiert.

§         HP-Ausbildung arbeitet mit Kabelnetz: Da sie das Ausbildungsgebäude mit anderen Firmen teilen, ist es ihnen von der amerikanischen Mutterfirma aus verboten, mit Funk-Lan zu arbeiten.

§         Sie machen Audits, wo die Geräte eingezogen werden, um zu kontrollieren, was sich darauf befindet. Die Azubis unterschreiben, dass sie rechtmäßig mit Software und Inhalten umgehen.

Kommentar: Herbert Winkler, Wien (Bereich Berufsschule)

§         In österreich gibt es kein föderalistisches System im Bildungsbereich, Berufsausbildung ist für alle Bereiche (Industrie, Gewerbe) gleich organisiert. Möglichkeit der Doppelqualifikation (Abitur und Berufsabschluss). 40% sind im dualen System (also entsprechend unserer Ausbildung).

§         Alle Berufsschulen sind am Netz und mit Computern ausgestattet, die größtenteils genutzt werden.

§         Lehrerbildung 1/3 „Profis“; die Lehrerbildung kommt nicht mit (Leute bilden sich auf unterschiedliche Weise fort) , aber ca. auch ¼ Verweigerer, die nicht mit Computern arbeiten wollen. Aber auch das ändert sich bereits.

§         Es gibt Notebooks in Berufsschulen. Manchen Bereiche kaufen Notebooks für ihre Azubis. Findet das nicht statt, dann gibt es keine. Manche Länder kaufen Notebooks.

§         Notebookklassen in Vollzeitschulen existieren seit 3 Jahren, in der Berufsschule erst ab jetzt. Ergebnis: Mehr als die Lehrer empfinden es als Reformschub. Der Rest will wieder damit aufhören, weil sie sich durch die technischen Probleme zu stark eingeschränkt fühlen.

§         Wenn PCs genutzt werden, werden die Gruppen getrennt. Für die Notebooks besteht die Angst, dass man das nicht mehr machen kann.

§         Die Lehrerausbildung ist das Problem: Wo gibt es die Fachleute, die das lehren können?

§         Ergebnis: Man muss auch Rücksicht auf die Lehrer nehmen. Rahmenbedingungen ändern sich nicht so schnell.

Nachfragen/Anmerkungen:

5000 Berufsschulklassen insgesamt:  Sie beginnen jetzt mit 7 Klassen, weil die Ausstattung schwer war. Regel: Es müssen mindestens 50% der Zeit mit den Notebooks gearbeitet werden. Das ist festgeschrieben.

Angebot und Kosten der Software: Die Kosten werden zu sehr in die Höhe getrieben. Für aktuelle Daten muss bezahlt werden, wenn man z.B. Internetdatenbanken nutzt. Dogmen und Rahmenbedingungen müssen sich ändern.

Pädagogische Neuausrichtung: HP: 14 Ausbilder kamen zusammen  und haben Organisationsentwicklung professionell betreut, betrieben. Ergebnis: Man muss Leute haben, die es tragen/entwickeln/weiterführen/vermitteln. Zusammenarbeit HP, Telekom, IBM im Ausbildungsbereich. HP arbeitet mit Projekten, die sogar international zwischen den Azubis stattfinden. Es entstehen wichtige Ergebnisse, womit sich die Azubis profilieren können.
Kommunikation und Computernutzung: User verstummen nicht vor dem Computer. Wir haben viel positive Beispiele für die Förderung von Kommunikation genannt.

Moderation und Dokumentation: Frank Scholten und Kattrin Hennicke (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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B3

Notebooks in der Lehrerausbildung: Botschafter des Lernens mit neuen Medien Dokumentation Download
(Word-Datei; 351 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 3,7 MB)

Wieso ist die Individualisierung mit Notebooks besser zu erreichen?
Die Möglichkeit zu individualisieren, wird mit den Notebooks größer, da jeder nach seiner Art und Weise das Notebook einsetzen kann.

Wo liegt der Schwerpunkt der Arbeit mit den Notebooks?
Auf der einen Seite die Homepage des Hauptseminars, auf der anderen Seite die Arbeit an konkreten Produkten.
Die Ausbildung in HH wird finanziert vom Schulträger. Aber es gibt unterschiedlich ausgebildete Seminare am Studienseminar, einige haben Notebooks, andere noch nicht. Wieso ist das so?
Alle Referendare werden jetzt mit den Notebooks zwangsbeglückt. Allerdings ist es so, dass noch kein Referendar Auflagen hat, auch wirklich sein Notebook einzusetzen. Es müssen nur alle Referendare am Intel Programm verbindlich teilnehmen.

Wie ist das Konzept der Ausbildung von den Ausbildern der Referendare?
Die Teilnahme ist freiwillig, d. h. kein Seminarleiter wird gezwungen, mit den Notebooks zu arbeiten, bzw. sich fortzubilden, auch wenn das Studienseminar dies empfiehlt. Man kann im Moment nicht mit Verpflichtungen arbeiten, zu der Arbeit mit den Notebooks verpflichtet zu werden. Dieses ist aber auch problematisch, da teilweise die Notebooks nicht effizient genutzt werden.
In anderen Bundesländern muss ein Referendaren einmal während seiner Ausbildung den Einsatz neuer Medien im Unterricht zeigen, das ist in HH nicht so?

Was ist Ihre Erfahrung aus der Arbeit mit Notebooks als Druckmittel oder Motivation, auch mit den Notebooks zu arbeiten, wo man sie denn nun zur Verfügung hat?
Die Erfahrung zeigt, dass in Zukunft mit mehr Druck gearbeitet werden muss, da sich nicht die Hoffnungen erfüllt haben, die alle am Anfang hatten.

Wie Software und Technik-orientiert ist die Ausbildung in Hamburg und wie werden fachliche Inhalte kommuniziert? Was würden Sie im nächsten Durchgang anders machen?
Z. B. die Verpflichtung der Referendare, sich um die Gestaltung und Pflege der eigenen Homepage zu kümmern, damit die Verantwortung der Referendare steigt.

Bekommen die Referendare die Notebooks geschenkt?
Nur wenn sie in den Hamburger Schuldienst gehen.

Inwiefern geht die Arbeit mit den Notebooks auch in die Fachseminararbeit und didaktische Arbeit ein?
Es gibt keine Verpflichtung, z. B. im Fachseminar einmal eine Hospitation mit dem Laptop zu gestalten.
Allerdings gibt es auch positive Effekte, dass viele Referendare es doch im Schulunterricht im Stationen Lernen einsetzen, im Unterricht PowerPoint Präsentationen zeigen.

Wie übertragen Sie die Arbeit der Referendare in ihrer Ausstattung am Seminar ( Leute müssen auf dem Boden sitzen und bei schlechten Lichtverhältnissen arbeiten) an die Schulen? So kann man ja auch mit Schülern nicht arbeiten?
Es gibt leider keine besseren Arbeitsplätze und die Referendare arbeiten auch nur an Schulen, in denen es pro Klasse ein oder zwei feste Computerplätze gibt.

Welche unterrichtlichen Konzepte können bei Lernen mit Notebooks in Schulklassen beobachtet werden?
Beispiel: Stationen Lernen
Laptop als Medium unterschiedlicher Formen selbständigem Lernens.

Wie erleben denn die Referendare das Lernen mit Notebooks?
Es hat offener gemacht gegenüber der EDV an der Schule. Man arbeitet häufiger mit Power Point Präsentationen, das ist gut und hat offener gemacht gegenüber neuen Medien.
Der Druck ist aber auch größer geworden, sich auch mit neuen Medien auseinander zu setzen, z. B. macht man sich über E-mail ständig erreichbar.
Es ist zwar nicht vorgeschrieben, eine Gruppenhospitation mit einem Laptopeinsatz zu machen, im berufsbildenden Bereich wird dies aber häufig durchgeführt.

Inwiefern wird die erste Phase der Lehrerausbildung mit der zweiten Phase verknüpft in Bezug auf Computer und Software Know How?
Die beiden Ausbildungen sind leider immer noch Lichtjahre davon entfernt, sich sinnvoll zu ergänzen.
Allgemein gibt es aber Bestrebungen, die Ausbildung der Lehrer zu verändern, aber dies wird noch dauern.

Wieso bekommt nur noch Ihr nächster Durchgang Notebooks?
Das Projekt war ursprünglich auf 3 Jahre angelegt, dass es für alle Referendare Notebooks geben wird. Dies ist aber im Moment aus veränderten politischen Bedingungen fraglich.

Es wurde sich von Seiten des Referenten gegen eine Zwangsausstattung mit Notebooks ausgesprochen. Wie sollte ein freiwilliger Weg aussehen, um Referendare mit Notebooks auszustatten?
Referendare sollten sich bewerben können, ein Notebook zu bekommen und sich damit zu einem Projekt und bestimmten anderen Dingen verpflichten. Das würde die Effizienz der Arbeit mit Notebooks fördern.

Wie sollten die Seminare generell ausgestattet sein, wenn es keine Notebooks für alle gibt?
Es gab vorher einen Computerraum, der für alle verfügbar waren. Es gibt auch mobile Smartboards, die genutzt werden können, aber die nicht genutzt werden. Es ist aber grundsätzlich faszinierender, ein eigenes Notebook mitzubringen.

Moderation und Dokumentation: Dörte Mansen, Joachim Gansloser, Maike Gronwald  (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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B4

Notebooks in der universitären Lehre Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 181 KB)

Zusatzvortrag (statt Kommentar) von Dr. Hans-Gerhart Klaus: Förderung von Projekten zur Unterstützung von E-Learning an der Hochschule (auch als Download auf der Homepage des BMWF)

·     Welche konkreten Werkzeuge zeichnen sich ab?

·        Software muss so flexibel sein, damit z.B. der Lehrer es für seine individuellen Bedürfnisse anpassen kann.

·        Der Schüler/ Student ist ein schwieriger Client. Die Lösungen könnten webbasierte Werkzeuge sein, die keine Nutzung bestimmter Software vorschreibt.

Moderation und Dokumentation:  Rose Buttler, Frank Grunwald, Stephanie Weide (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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B5

Neues Lernen, zukunftsorientierter Unterricht: 
In der Abstimmung von Schule, Eltern und Schulträgern
Dokumentation Download
(Word-Datei; 29 KB)
Vortrag Download

Finanzierung 

Lehrer/Schule/Unterricht

Die Rolle der Eltern

Evaluation

Das Projekt an der Schule Alsenz wird wissenschaftlich von Prof. Aufenanger (Uni Hamburg) begleitet. Die Ergebnisse werden in 2 Wochen auf der Webseite der Schule zu besichtigen sein.

Moderation und Dokumentation:  Claudia Bolchow und Carolin Haß (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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C1

Problemlösendes Lernen im fachintegrierenden Unterricht Dokumentation Download
(Word-Datei; 29 KB)
Vortrag Download

Wie wird die Planung der notebookgestützter Projekte vorgenommen?
Der Lehrer muss für die Rahmenbedingungen eines Verantwortung übernehmen. Aber Schüler können auch große Anteile der inhaltlichen Planung übernehmen. Von ihnen geht oft die Initiative aus.

Was lernen die Schüler im Unterricht mit Notebooks?

Was muss im Hinblick auf die Leistungsbewertung beachtet werden?

Sind Schüler und Schülerinnen durch die projektorientierte Arbeit mit Notebooks überfordert?

Moderation und Dokumentation:  Claudia Bolchow und Carolin Haß (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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C2a

Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht (Deutsch, Englisch, Religion) Dokumentation Download
(Word-Datei; 26 KB)
Vortrag Download

Irene Proempeler und Thomas Göhler (Evangelisch-Stiftisches Gymnasium Güthersloh)

anderes Beispiel aus einer Schule in Bayern, wo Notebookprojekte eher Fächerübergreifend sind und nicht nur speziell auf ein Fach begrenzt ist

Idee um sich die Arbeit mit extrem langen Lesetagebüchern zu erleichtern: Die Lesetagebücher an die unteren Klassen abgeben zu lesen. Muss aber mit dem anderen Kollegen abgesprochen werden-> könnte Probleme geben

Moderation und Dokumentation: Janneke Goertz und Michaela Harder (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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C2b

Integration von Notebooks in den gymnasialen Regelunterricht - Fächer Mathematik, Physik) Dokumentation Download
(Word-Datei; 34 KB)
Vortrag Download

I. Der Vortrag in Stichworten:

Klasse 7:

Klasse 8:

Klasse 9/10:

Literaturempfehlungen:

Arbeit mit Notebooks kostet ein hohes Maß an Einarbeitung in die Programme, bei vernetzten Notebook-Klassen kann diese Arbeitszeit aber später wieder eingespart werden.

Bewertung: überprüfung der Basiskompetenzen in „ganz normalen“ Klassenarbeiten schriftlich, überprüfung der Computer-Kompetenzen wird restriktiv gehandhabt, da nicht Inhalt der Curriculae.

Diverse rechnerunterstützte Projekte.

II. Wortbeiträge:

Herr K.-F. Schmidt, Städtisches Ratsgymnasium Minden: Notebooks in Klassenarbeiten, Beispiel Gleichungssysteme, Nutzung von DERIVE: In der Klassenarbeit müssen nur Gleichungssysteme erstellt werden, „Knochenarbeit“ macht der Rechner.
Problem: Bei der Einführung von DERIVE für alle Schüler haben diejenigen Vorteile, die zuvor in einer Notebook-Klasse waren.

Auswahl der Software: Verwendung von Standardsoftware und typische mathematische Software. Gibt es für den Unterricht geeignete Lernsoftware?

Problem: Schaffung von individuellen Wissensstrukturen durch Notebook çè Homogenität der Gruppen

Zwiespalt zwischen visionären Vorstellungen (SEMIK) und pragmatischen Ansätzen

Nachtrag:

Moderation und Dokumentation: Dörte Mansen, Joachim Gansloser, Maike Gronwald  (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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C3

Zukunftsorientiertes Lernen - Der Notebookeinsatz in Projekten der beruflichen Ausbildung Dokumentation Download
(Word-Datei; 24 KB)
Vortrag z.Zt nur per E-Mail!
(PowerPoint-Datei; 104 KB)

Referent: Thorsten Busch IBM Mainz Ausbildung

Jeder Azubi erhält zu Beginn seiner Ausbildung ein Notebook neuester Generation

Entwicklung der Fachkompetenz / Medienkompetenz

 Entwicklung der Sozialkompetenz

Kommentar: Dr. Wolfgang Kehl (vom Berufskolleg Bielefeld) mit drei Schwerpunkten

Beobachtungen beider Referenten:

Vermutete Gefahr einer „Vereinsamung“ wurde nicht beobachtet - im Gegenteil: Bei Problemen helfen sich die Schüler untereinander.

Fragen / Diskussionsbeiträge aus dem Publikum:

Wie sieht das aus: Computerwissen als Kulturtechnik – wie erlangen Bäckern, Schuster, ... . ihr Computergrundwissen: Ist Aufgabe der schulischen Grundbildung und des Konzepts „Lebenslanges Lernen“.

Lernen auf Vorrat? Sollen Schüler eine IT Grundbildung (ITG) erhalten, obwohl sie diese im unmittelbaren Beruf nicht benötigt wird? Stimmen des Publikums überwiegend ja, da heutzutage jeder Arbeitnehmer 3-4 mal im Leben seinen Beruf wechselt.

Anforderung der (IT) Grundbildung bei BASF: Bewerber müssen lesen und schreiben können (es gibt dort starke Defizite) und über eine IT Grundbildung verfügen oder zumindest die Bereitschaft dafür.

Soll es ein Prädikatlabel geben: „ITG – geprüft“ ?

Moderation und Dokumentation: Kattrin Hennicke, Frank Scholten  (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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C4

Der mobile Campus: Lernarrangements an der Universität Dokumentation Download
(Word-Datei; 23 KB)
Vortrag Download

Prof. Deussen bietet an, ihn vor Semesterbeginn in Karlsruhe zu besuchen, sich umzusehen und auszutauschen – es besteht der Wunsch, dass eine Tagung von D-21 schnellstmöglich organisiert wird.

Die anberaumte Tagung sollte möglichst bald stattfinden.

Eine Mailingliste zum Austausch und der Unterstützung wird angelegt.

Moderation und Dokumentation: Rose Buttler, Frank Grundwald, Stephanie Weide  (Studienseminar Hamburg SEMIK - NIL)

 

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Stand: 22.9.02